Dienstag, 09 Juni 2026
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aus Notocactus Bilanz 1998 Teil 2 von Jozka Neduchal

  • 3 submammulosus El Hongo/COR/A
  • 3a submammulosus f.pampeanus Srra d.l. Ventana/BUA/A
  • 3b submammulosus f.pampeanus N Mercedes/SAL/A
  • 3c submammulosus Cosquin/COR/A
  • 3d submammulosus Cura Brochero/COR/A
  • 92 sessiliflorus Tandil/BUA/A
  • 92a sessiliflorus Abra de la Ventana/BUA/A
  • 190 submammulosus Pampa de Achala/COR/A
  • 389 arechavaletae Prov. Entre Rios/ERI/A
  • 398 turecekianus Rio Gualeguaychu/ERI/A
  • 414 ottonis v.paraguayensis W Pirareta/CO/P
  • 424 ottonis v.paraguayensis Itacurubi/PG/P
  • 437 ottonis v.paraguayensis S Quindy/PG/P
  • 440 megapotamicus f.multiflorus Cambyreta/IT/P
  • 442 NO-spec. (Aggr.ottonis) Caapucu/PG/P
  • 448 ottonis v.paraguayensis O Asuncion/AS/P
  • 449 ottonis v.paraguayensis Valenzuela/CO/P
  • 451 ottonis v.paraguayensis W Valenzuela/CO/P
  • 454 nigrispinus Piribebuy/CO/P
Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
"Der Körper ist kugelförmig und weicher wie bei Notocactus. Die Rippen sind sehr zahlreich, wenige Millimeter hoch und kaum eingekerbt. Die Höcker sind rund und Mamillen ähnlich. Die Dornen sind zahlreich, nadelförmig und stechend. Der Mitteldorn ist dunkler und meist stark hakenförmig." (Aus: Ritter 1979)
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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