| Die Gattung Notocactus |
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aus: Neduchal, J.; Notocactus-Bilanz 1998 Leitart: Notocactus Schumannianus (Nicolai 1893) Fric 1928 Körperbau: sehr variabel, kugelig bis säulig, Rippen: Meist von großer Anzahl, häufig spiralartig gedreht, oft auffallend gehöckert. Areolen: Im Jugendstadium sehr wollig, später verkahlend, Dornen: sehr unterschiedlich, selten hakenförmig Blüten: Meist gelb, seidig glänzend, oft in großer Zahl nahe dem Scheitel, trichterförmig bis glockig erweitert. Der Fruchtknoten und die Blütenröhre sind meist dicht mit schmalen spitzen bis grannenartig zugespitzten Schuppen besetzt, die manchmal am Fruchtknoten reduziert sind. In den Achseln tragen die Blüten durchweg dünn stachlig bis stachlig - borstige, mehr oder weniger gewundenen Dornen, die manchmal von Wollbehaarung überdeckt werden. Früchte: Sie sind oft von großen Blütenresten gekrönt. Am Anfang zunächst weichfleischig und verhältnismäßig klein, strecken sie sich bei manchen Arten später stark in die Länge, wobei die Samen oft nur in dem oberen Teil der Frucht verbleiben. Vorkommen: Von der Mitte Argentiniens über Uruguay bis nach Südbrasilien ( in den Staaten: Rio Grande do Sul, Santa Catarina und Parana), Paraguay und Kolumbien.
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