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benannt nach Albert F. H. Buining, langjährigem Vorsitzenden der Vereinigung SUCCULENTA Erstbeschreibung:Kakteen und andere Sukkulenten 19(12) :229-231 .1968 Beschreibung:Körper: stets einfach, nie sprossend, 40 cm hoch, 20 cm breit, hell graugrün, im Scheitel nicht wollig, Rippen: ca. 16, sehr dünn, ca. 2 cm hoch, an der Basis 12-14 mm breit, zuweilen spiralig gedreht, in dünne scharfkantige, beilförmige Höcker gegliedert, die kinnartig, die darüber liegende Areole um 6-7 mm überragen. Areolen: anfangs länglich, weißwollig, verkahlend und dann rundlich. Alle
Dornen breit und flach, an der Spitze glasig gelblich, an der Basis
verdickt und dunkelbraun bis schwarz, bis 3 cm lang.
Mitteldornen: etwa 4, kreuzförmig angeordnet, oft von einem kleinen Nebendorn begleitet, bis 4 cm lang. Blüten: bis 7 cm lang, 8 cm breit, außen von weißer bis brauner Wolle bedeckt, mit braunen Borsten besetzt, Blütenblätter rein gelb, die äußeren mit bräunlichem Mittelstreifen, bis 35 mm lang, etwas lanzettartig mit Spitzchen versehen, können aber auch rundlich enden, die 8-10 mm breit Röhre ist glockenförmig, Staubblätter oberhalb einer etwa 1 mm tiefen Nektarrinne inseriert bis zum Schlund, Staubfäden gelb, Griffel etwa 25 mm lang, Narben etwa 9, rot, die Staubblätter überragend, selbststeril.
Die Blüten
öffnen kurz vor dem Zenitstand der Sonne.
Frucht: zunächst beerenartig, fleischig, zur Reife bis 35 mm auswachsend, rötlich, dann trocknend und an der Basis aufspringend, ähnlich wie bei Notocactus mammulosus. Samen: helmförmig, mit großem basalem Hilum, das an der Basalseite polsterartig vorsteht, mattschwarz (ähnlich Notocactus herteri).
In
der Kultur ist die Art vom 3. bis 4. Lebensjahr heikel. Sie reagiert
schnell auf falsche Ph-Werte der Erde. Bei uns in Kultur vertragen
die Sämlinge das erste und zweite Pikieren sehr gut und wachsen
zunächst einmal. Wenn sie im dritten Lebensjahr die Größe von 2 cm
bis 4 cm erreicht haben, dann verliert man viele Pflanzen. Das ist in
jeder Kultur so - unabhängig vom Substrat – selbst bei Leuten, die
als versierte Gärtner und Könner gelten. Später machen die
Sämlinge keine Probleme mehr. Es verwundert nicht, dass so wenige
Sämlinge bei den Händlern zum Verkauf stehen. Typstandort: Zwischen Livramento und Quarai bzw. zwischen Livramento und Masoller in steinigen Weiden oder auf Steinplatten.
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