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Brasiliparodia brevihamata var. mollispina

  • Brasiliparodia brevihamata var. mollispina F. RITTER 1979
    Succulenta (Netherlands) 60(6): 142 (1981), without basionym date

Foto N. Gerloff

 

Beschreibung:

Unterscheidet sich von der Art durch:
Dornen nicht stechend, weich, zentrale Hakendornen nur 2-4 mm lang. Blütenunterschiede nicht bekannt. Frucht ganz bedeckt mit blass bräunlicher Wolle und nicht stechenden verbogenen braunen Borsten.


Heimat: südlich Cambara, Rio Grande do Sul, FR 1277a, HU 43a

( aus Theunissen, Sjef (1981): Succulenta 60 (6): 140 - 1429

Synonyme:

Parodia brevihamata W.HAGE var. mollispina (F.RITTER) F.H.BRANDT 1989
Notocactus brevihamatus (W.HAAGE ex BACKEBERG) BUXBAUM 1967 var. mollispinus (F. RITTER) S.THEUNISSEN 1981

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Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
"Der Körper ist kugelförmig und weicher wie bei Notocactus. Die Rippen sind sehr zahlreich, wenige Millimeter hoch und kaum eingekerbt. Die Höcker sind rund und Mamillen ähnlich. Die Dornen sind zahlreich, nadelförmig und stechend. Der Mitteldorn ist dunkler und meist stark hakenförmig." (Aus: Ritter 1979)
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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