Donnerstag, 19 September 2019
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Gattung Eriocephala

Eriocephala lenninghausii f. apelii

Erstbeschreibung:

  • Eriocephala lenninghausii (F.Haage) Heinrich f. apelii Heinrich
    Heinrich, W. (1940) in: Kakteenkunde 1940, S.4. (‘leninghausii’)

Eriocephala Leninghausii (K. Schumann) comb. nova forma Apelii Walter Heinrich forma nova differt a typo radicibus paucioribus, brevioribus, non alte penetrantibus; caule depressogloboso; colore rubro; aculeis paucioribus, brevioribus, tenuioribus;  progerminatione celeri et larga et quod surculos primo sub cute format. (aus Kakteenkunde 1940, S.4)

Synonyme:

  • Eriocactus lenninghausii (F.HAAGE) BACKEB. f. apelii (HEINRICH) BACKEB. (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)
    Backeberg, C. (Veröffentlichung unbekannt): (‘leninghausii’)
  • Notocactus lenninghausii (F.HAAGE) A.BERGER f. apelii (HEINRICH) KRAINZ 
    Krainz, H. (1968): Kakteen (H. Krainz) 38: C VIc. (‘leninghausii’)

Eriocephala lenninghausii subsp. minor

  • Eriocephala lenninghausii (F.HAAGE) HEINRICH subsp. minor (F.RITTER) GUIGGI
    Guiggi, A. (2012): Cactology 3: S. 6.

Erstbeschreibung:

  • Eriocactus lenninghausii (F.HAAGE) BACKEB. var. minor F.RITTER (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)
    Ritter, F. (1979) in: Kakteen Südamerika Bd. 1: S. 156. (‘leninghausii’)

Körper etwa 30-40 cm lang, ca 7-8 cm dick. Ri. ca 30. Ar. ca 1,5 mm Dm., ca. 1,5-2 mm freie Entfernung. Die meist 3 Mst. stärker als die Rst., der unterste Mst. bei weitem der längste aller St. und 3-5,5 cm lang. Blüten-Notizen von je einer Blüte: Röhre 13 mm lang, oben 17 mm weit, trichterig; Schuppen 0,3 mm breit, ca 4 mm lang, wovon 1/3 auf das dürre grannenartige Ende kommt. Staubbeutel goldgelb. Krbl. blaß zitrongelb, Sättigung 2, 27 mm lang, 8-10 mm breit, schärfer zugespitzt.

(aus Ritter 1979)

Synonyme:

  • Notocactus lenninghausii (F.HAAGE) A.BGERGER var. minor (F.RITTER) S.THEUN.
    Theunissen, S. (1981): Succulenta (Netherlands) 60: 142. (‘leninghausii’)
  • Notocactus lenninghausii (F.HAAGE) A.BERGER f. minor (F.RITTER) THEUNISSEN ex HAVLICEK
    Theunissen ex Havlicek, (1990 publ. 1991): cf. Repert. Pl. Succ. (I.O.S.) 41: 11 (‘leninghausii’)
  • Parodia lenninghausii( F.HAAGE) F.H.BRANDT var. minor (F.RITTER) F.H.BRANDT
    Brandt, F.H. (1989 publ. 1990): cf. Repert. Pl. Succ. (I.O.S.) 40: 8
    (‘leninghausii’)

Eriocephala magnifica

  • Eriocephala magnifica (F.RITTER) GUIGGI
    Guiggi, A. (2012): Cactology 3: S. 6.

 magnifica deubelbeiss k
Eriocephala magnifica (F.RITTER) GUIGGI (Foto: R. Deubelbeiss)

 

Erstbeschreibung:

  • Eriocactus magnificus F.RITTER
    Ritter, F. (1966) in: Succulenta (Netherlands) 45: 50. (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)

Körper kuglig, später auf das Doppelte oder Dreifache verlängert, einzeln oder an der Basis, selten oben etwas sprossend, Köpfe im Blühalter 7-15 cm dick, bläulich grün, als Sämlinge dunkelgrün; Scheitel etwas vertieft, im Alter auf 2,5-5 cm Dm. mit weißer Wolle ausgefüllt und schief dem Lichte zu. (aus Ritter, Kakteen in Südamerika Bd. 1: S. 155)

Bedeutung des Namens: magnificus = prächtig

Foto HenßenWeitere Informationen:

Körper: 7 - 20 cm Ø, kugelig, später etwas verlängert (am Standort bis 80 cm), blaugrau, einzeln, im Alter sprossend - nicht nur aus der Basis - ansehnliche Gruppen bildend; Rippen 12 - 15, tief eingeschnitten, mit dicht aneinander sitzenden 3 - 5 mm breiten Areolen, die bei älteren Pflanzen mit Wolle verbunden sind; Dornen 12 - 15, biegsam wie Haare, goldgelb bis dunkelbraun(im Alter fast schwarz), bis 2 cm lang, zahlreiche Haare in der Areole.Blüten: scheitelständig, um 5 cm lang; Ovarium um 8 mm lang und breit, von 0,5 - 1,0 mm langen Schuppen, dichtem weißen Wollfilz und einigen Borsten eingehüllt; Nektarkammer 1- 3 mm tief, 2 - 4 mm Ø; Blütenblätter 25 - 30 mm lang, hellgelb, gefranst, am Ende spitz zulaufend, mit sehr heller Basis; Staubfäden 10 mm lang, blassgelb, über die ganze Länge der Röhre inseriert; Griffel blassgelb mit 10 Narbenstrahlen. Faserwurzeln.
Frucht: ca. 1 cm dick, kugelförmig, rosa.
Samen: ca. 1 mm lang, rotbraun, glänzend gerieft.

Heimat: Hänge des Rio Toropi, nördl. Sao Pedro, Brasilien FR 1270, HU 18, Gf 116.

Literatur:

Krainz, Hans (1966): Notocactus magnificus (Ritter) Krainz - KuaS 14 (10) s. 195.
Gerloff, N. & Neduchal, J.: Taxonomische Neubearbeitung der Gattung Notocactus  Frankfurt 2004

Synonyme:

  • Notocactus magnificus (F.RITTER) KRAINZ ex N.P.TAYLOR
    N.P.Taylor (1980): Cact. Succ. J. Gr. Brit. 42(1): 5.
  • Parodia magnifica (F.RITTER) F.H.BRANDT
    Brandt, F.H. (1982): Kakteen Orch. Rundschau 7(5): 62.

Eriocephala lenninghausii

  • Eriocephala lenninghausii (F.HAAGE) W.HEINRICH
    Heinrich, W. (1940): Kakteenkunde 1940, S.1.

leninghausiiEriocephala lenninghausii (Foto: René Deubelbeiss)

Länge der ganzen Blüte 3,5-4 cm. Der kreiseiförmige Fruchtknoten ist mit sehr reichlicher, weißer Wolle bekleidet, schwach gehöckert und mit pfriemlichen Schuppen besetzt, die wegen der Wollbekleidung kaum sichtbar sind. Neben den Wollhaaren treten aus den Achseln der Schuppen noch 1—2 rotbraune Borsten, welche bis 12 mm Länge erreichen. Die Blütenhülle hat 5 cm im größten Durchmesser; die Röhre ist mit schmallinealen, grünlichen Schuppen besetzt, welche bis 5 mm lang sind. Die äußersten Blütenhüllblätter sind lanzettlich, zugespitzt, grün, die folgenden gelb mit grünen Spitzen, die inneren spatelförmig, gerundet, gespitzt und gezähnelt, citronengelb und seidig glänzend. Die sehr zahlreichen Staubblätter erreichen die halbe Länge der Blütenhülle, die Fäden und kleinen Beutel sind kanariengelb. Der Griffel ist schwach gelblich-weiß und überragt jene mit 9 aufrechten, dann eingebogenen, lebhaft gelben Narben.

(aus Monatsschr. Kakteenk. 10: 134)

Erstbeschreibung:

  • Pilocereus lenninghausii F.HAAGE (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)
    Haage, F. (1896): Verzeichnis über Blumenzwiebeln Jg.73: S.14.

Im Jahre 2010 berichtigen EGGLI & HOFACKER in einem ausführlichen Artikel in der Zeitschrift NOVON den Namen von Pilocereus lenninghausii F.Haage.
Gleichzeitig publizieren sie in derselben Zeitschrift die gültige Umkombination zu Parodia lenninghausii (F.Haage) F.H.Brandt ex Eggli & Hofacker.

Der Name ehrt Fred. Guillermo LENNINGHAUS, einen Kakteensammler in Porto Alegre, Brasilien, der 1894 30 Pflanzen an die Gärtnerei HAAGE in Erfurt schickte.

Aufnahme SKlein am StandortWeitere Informationen:

Körper: schlank, zylindrisch, bis über 1 m lang, >10 cm Ø; ab der Blühfähigkeit von der Basis her stärker sprossend (nicht nur der ehemalige "minor "); Scheitel mit zunehmendem Alter schief, stark wollig, verkorken oft im unteren bereich des Körpers; Rippen ca. 30, flach und stumpf, schwach gekerbt.
Areolen: auf Rippenerhebungen, 2 - 3 mm voneinander entfernt, rundlich, anfangs weißfilzig; Dornen: gerade oder etwas gebogen, biegsam und wenig stechend; Randdornen um 15 - 20, dünn, borstenförmig, hell honiggelb; Mitteldornen 3 - 4, kräftiger und dunkler als die Randdornen, um 4 cm, gelb
Knospen: mit dichter hellbrauner Wolle
Blüten: aus der Nähe des Scheitels, mehrere Tage haltbar, ca. 5 cm lang, 6 cm Ø, auch nachts geöffnet; Fruchtknoten kreiselförmig, mit Wolle und braunen Borsten; Blütenröhre wie der Fruchtknoten bekleidet, jedoch mit nach oben größer werdenden Schuppen bedeckt, die in die äußeren Petalen übergehen; diese ~30 mm lang und ~7 mm breit, lanzettförmig, gespitzt, gelblich grün; innere Hüllblätter spatelförmig, gezähnt und mit Spitzen versehen, zitronengelb, seidig glänzend; Staubblätter zahlreich, zum Griffel gebogen, hellgelb; Griffel weißlichgelb; Narben 9 - 14, hellgelb, die Staubblätter deutlich überragend.
Frucht: beerenartig, von weißer bis bräunlicher Wolle bedeckt, bei der Reife an der Basis unregelmäßig aufreißend, so dass die Samen über die Pflanze verstreut werden.
Samen: kaum 1 mm lang und 0,5 mm breit, braun, sehr zahlreich, mützenförmig.
Heimat: Sandsteinfelsen bei Montenegro, Carnela, Corvo, Rio Grand do Sul. FR 1203, HU 53.

Bemerkung:

In den Sammlungen stehen dünne Pflanzen, die sehr stark kindeln und schlecht blühen, andere Pflanzen sind deutlich stärker, kindeln kaum und kommen viel früher zur Blüte.
In einer französischen Gärtnerei wurde vor Jahren weißbedornte Notocactus leninghausii ausgelesen, die in Deutschland die Gärtnerei Uhlig vertreibt.
Es wird nicht als gerechtfertigt angesehen, nur aufgrund von Unterschieden in der Körpergröße bzw. der Dornenlänge/-färbung, z.B. eine selbstständige Varietät "minor" oder "albispinus " aufrecht zu erhalten. N. leninghausii fa.apelii wird als Missbildung betrachtet.

 

Synonyme:

  • Echinocactus lenninghausii (F.HAAGE) K.SCHUMANN
    Schumann, K. (1900): Monatsschr. Kakteenk. 10: 134. (‘leninghausii’)
  • Malacocarpus lenninghausii (F.HAAGE) BRITTON & ROSE(→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)
    Britton & Rose, (1922): Cactaceae) 3: 204. (‘leninghausii’)
  • Notocactus lenninghausii (F.HAAGE) A.BERGER 
    Berger, A. (1929): Kakteen: 343. (‘leninghausii’)
  • Eriocactus lenninghausii (F.HAAGE) BACKEBERG (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)
    Backeberg, C. (1942): Beitr. Sukkulentenk. Sukkulentenpflege 38. (‘leninghausii’) 
  • Parodia lenninghausii (F.RITTER) F.H.BRANDT (nom. inval. ICN Art. 41.5)
    Brandt, F.H. (1982): Kakteen Orch. Rundschau 7(4): 61. (‘leninghausii’)
  • Parodia lenninghausii (F.HAAGE) F.H.BRANDT ex EGGLI & HOFACKER
    Eggli,U. & Hofacker,A. (2010): Novon 20(1): 31.
inklusive
  • Pilocereus leninghausii K.SCHUM.
    Schumann, K. (1895): Monatsschr. Kakteenk. 5: 147. (nom. inval. ICN Art. 38.1)

Literatur:

Berger, Alvin (1929): Kakteen, Stuttgart: 209.
Backeberg, Curt (1942): Eriocactus leninghausii (Haage jr.) Backeberg - Cactaceae Jahrbuch DKG 2: 37.
Krainz, Hans (1968): Notocactus leninghausii - Die Kakteen, C VIc, Stuttgart: 7.
Ritter, Friedrich (1979): Kakteen in Südamerika, Bd. 1, Spangenberg S. 156.
Gerloff N. & Neducha: Taxonomische Neubearbeitung der Gattung Notocactus l J. Frankfurt 2004

 

 

Eriocephala nigrispina

  • Eriocephala nigrispina (K.SCHUM.) LODÉ
    Lodé, J. (2013): Cact.-Avent. Int. 99: 25.

nigrispina engelk
Eriocephala nigrispina (Foto: Dr. Thomas Engel)

Erstbeschreibung:

  • Echinocactus nigrispinus K.SCHUM.
    Schumann, K. (1899) in: Monatsschr. Kakteenk. 9: 45.

Körper aufrecht, zuerst gedrückt kugelförmig, bald aber nimmt er mehr säulenförmige Gestalt an; die Exemplare wachsen in Gruppen bis zu 20 Stück zusammen; Scheitel eingesenkt, in der Jugend von mattsilberfarbigen Stacheln geschlossen, später mit ziemlich reichlichem, weißem Wollfilz versehen. Rippen über 20, durch scharfe Furchen geschieden, ziemlich zugeschärft, bis 1 cm hoch, gekerbt. Areolen kreisförmig, unten 2 mm, oben 3 mm im Durchmesser, mit spärlichem, dann reichlichem Wollfilz versehen. Stacheln 9—10, alle gekrümmt bis gewunden, stielrund, wenig stechend, drahtartig; im Neutrieb rötlich, dann mattsilberfarbig, etwa von der Farbe, in der das gediegene Silber fadenförmig in der Natur
vorkommt. (aus Schumann, Monatsschr. Kakteenk. 9:45)

Weitere Informationen:

nigrispinus HU306 Uebelmann kKörper: kurzsäulenförmig, von der Basis sprossend, Gruppen bildend, bis 40 cm lang, 15 cm Ø; Faserwurzeln; Rippen bis 24, 2 - 2,3 cm voneinander entfernt, ca. 1,5 cm hoch, unten bis 1,8 cm breit, über die Areolen kaum erhöht.
Areolen: am Scheitel stark wolig, weißer Scheitel bis 6 cm Ø, rund, ca. 6 mm Ø, 1 cm voneinander entfernt. Dornen kräftiger als bei schumannianus, dafür weniger brüchig, am wolligen Scheitel braun mit dunklem Punkt, darüber gewöhnlich grauweiß, von silberfarben bis gelb variierend, alle mit dunklem Punkt; Dornen 3 - 4, bei Jungpflanzen einige Nebendörnchen möglich, sonst 2,5 - 5 cm lang, der unterste bis 6,5 cm, der oberste bis 2 cm, bei älteren Pflanzen fehlend.Knospen: länglich, hell grauwollig, mit dunkelbraunen, bostigen Haaren.Blüten: geschlossen ca. 6 cm lang, geöffnet 7 cm breit, gelb; Fruchtknoten 5 mm lang, 4 mm Ø, bekleidet mit weißer Wolle und einigen dunkelbraunen, borstigen Haaren. Über dem Fruchtknoten ist die Blütenröhre zu einer Masse von 6 mm Höhe verwachsen, dadurch Wand der Blütenröhre bis zum Saum 2 cm lang und 3 mm dick; Blütenröhre trichterförmig, am Saum 18 mm breit; Nektarinne nicht oder kaum feststellbar; Staubblätter vom Grunde der Blütenröhre bis zum Saum gleichmäßig verteilt; primäre Staubblätter 18 mm lang, die oberen bis zum saum 6 mm lang, dünn, bleich gelb; Griffel ohne Narbe 25 mm lang, 1 mm dick; Narbenäste 7, schlank und spitz zulaufend, gespreizt, bis 7 mm lang, gelb, die höchsten Staubbeutel um ca. 2 mm überragend; Blütenblätter gelb, spatelförmig, 27 - 30 mm lang, unten 2 mm breit, bis 9 mm breit.
Frucht: glänzend braun, sehr dicht bekleidet mit weißen, seidenartigen haaren, nur an der Basis mit einigen rotbraunen Borsten, rund, ca. 1,5 cm Ø, vertrocknend an der Basis aufreißend, Blütenreste haften an der Frucht.

Eriocephala nigrispina HU 306 (Foto: Werner Uebelmann)

Samen: 0,8 - 0,9 mm auf 0,6 auf 0,7 mm, mützenförmig; Testa kastanienbraun, glänzend; Höcker auf der Samenhaut sehr flach.

Heimat: bei Caacupe und Tobati, Paraguay, auf felsigem Terrain einer Sandsteinformation am Fuße kleiner Sträucher zwischem hohen Gras. AA 21, AA37, HU 306.

Literatur:

Buining, A.F.H. (1970): Sukkulenta 49 (11) S. 172 - 181.
Gerloff, N. & Neduchal, J.: Taxonomische Neubearbeitung der Gattung Notocactus Frankfurt 2004

Synonyme:

  • Echinocactus schumannianus NICOLAI var. nigrispinus J.N.HAAGE
  • Malacocarpus nigrispinus BRITTON & ROSE (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)
    Britton & Rose (1922): Cactaceae 3: 190.
  • Eriocephala schumanniana var. nigrispina (K.SCHUMANN) Y.ITO (nom. inval. ICN Art. 41.4)
    Ito, Y. (1957): Explan. Diagr. Austroechinocactinae 252
  • Notocactus nigrispinus (K.SCHUM.) BUINING
    Buining, A. (1970): Succulenta (Netherlands) 49: 179,
  • Notocactus nigrispinus (K.SCHUMANN) BUINING ex G.SCHÄFER 1979 (nom. inval. ICN Art. 41.4)
  • Eriocactus nigrispinus (K.SCHUM.) F.RITTER (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)
    Ritter, F. (1979): Kakteen Südamerika 1: 256.
  • Parodia nigrispina (K.SCHUM.) F.H.BRANDT
    Brandt, F.H. (1982): Kakteen Orch. Rundschau 7(4): 61.
  • Notocactus schumannianus subsp. nigrispinus (K.SCHUMANN) T.ENGEL (nom. inval. ICN Art. 41.4)
    Engel, T. (1990): Zitat 1990
  • Notocactus schumannianus f. nigrispinus (K.SCHUMANN) NEDUCHAL
    Neduchal, J. (1997): Internoto 18(3): 111
  • Eriocephala schumanniana (NICOLAI) GUIGGI subsp. nigrispina (K.SCHUM.) GUIGGI 
    Guiggi, A. (2012): Cactology 3 (Suppl. III): 1.

inklusive:

  • Echinocactus schumannianus NICOLAI var. nigrispinus (K.SCHUM.) F.HAAGE 1898 (nom. inval. ICN Art. 32.1)

inklusive:

  • Echinocactus schumannianus var. longispinus F.HAAGE
    Haage. F. (1899): Monatsschr. Kakteenk. 9: 43.
  • Eriocephala schumanniana var. longispina (F.HAAGE) Y.ITO (nom. inval. ICN Art. 41.4)
    Ito, Y. (1957): Explan. Diagr. Austroechinocactinae 252 

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