Montag, 26 August 2019
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Wigginsia sessiliflora

sessiliforus bedeutet mit sitzenden Blüten

Wigginsia sessilifloraWigginsia sessiliflora(Hook.) D.M.PorterTaxon xiii. 210 (1964) (‘sessiflora’)

Erstbeschreibung:Foto N. Gerloff

Körper flachkugelig, bis 20 cm im Durchmesser (in Kultur wesentlich kleiner), mit eingesenktem Scheitel; Epidermis dunkelgrün; Rippen 12 bis 15, werden mit dem Alter mehrere, verhältnismäßig scharf, später dann in Quasi-Warzen aufgeteilt, um die Areolen stark verdickt, die tief sitzen. Dornen erst 2 bis 3, später auch über 5, bis 15 mm lang, stark, weißlich bis hornfarbig, zum Körper gebogen, die stärksten im Dreieck; stärkerer und längerer Mitteldorn (falls vorhanden) nach oben gerichtet, mit dunkler Spitze.Körper flachkugelig, bis 20 cm im Durchmesser (in Kultur wesentlich kleiner), mit eingesenktem Scheitel; Epidermis dunkelgrün; Rippen 12 bis 15, werden mit dem Alter mehrere, verhältnismäßig scharf, später dann in Quasi-Warzen aufgeteilt, um die Areolen stark verdickt, die tief sitzen. Dornen erst 2 bis 3, später auch über 5, bis 15 mm lang, stark, weißlich bis hornfarbig, zum Körper gebogen, die stärksten im Dreieck; stärkerer und längerer Mitteldorn (falls vorhanden) nach oben gerichtet, mit dunkler Spitze.Blüten verhältnismäßig klein, bis 2 cm lang, kanariengelb (bis orange bei der Schließung). Pflanzen sind selbstfertil, reichlich Samen tragend. Samen schwarz, den Samen vonselbstfertil, reichlich Samen tragend. Samen schwarz, den Samen vonN. submammulosus var. submammulosusähnlich. (aus Internoto 25 (2))• Erstbeschreibung:• Echinocactus sessiliflorus Hook.Hooker, (1837): Bot. Mag. 64: t. 3569.• Synonyme:• Malacocarpus sessiliflorus(Mackie) Backeb.Backeberg, C. (1959): Cactaceae (Backeberg) 3: 1621. (→ inkorrekterGattungsname ICN Art. 11.4)• Notocactus sessiliflorus(Hook.) KrainzKrainz, H. (1966): Kakteen And. Sukk. xvii. 195• Echinocactus sessiliflorus Hook.var. pallidus Monv. ex Lem.Lemaire, (1839): Cact. Gen. Sp. Nov. 88.• Echinocactus sessiliflorus Hook.var. tetracanthus (Lem.) Monv. ex Lem.Lemaire, (1839): Cact. Gen. Sp. Nov. 88.• Notocactus sessiliflorus (Hook.)Krainz f. tetracanthus (Lem.)NeduchalNeduchal, J. (1999): Minimus 30(2): 33• Echinocactus tetracanthus Lem.Lemaire, (1938): Cact. Aliq. Nov. Desc. 15.• Malacocarpus tetracanthus(Lem.) Rud.Mey.Meyer, R. (1894): Monatsschr. Kakteenk. 4: 143. (→ inkorrekter Gattungsname ICN Art. 11.4)• Notocactus tetracanthus (Lem.)N.Gerloff, Neduchal & S.StuchlíkGerloff, & Neduchal, & Stuchlik (1995): Notokakteen 167, contrary to Art. 34.1a ICBN (1994)Anmerkung:Wird von Joël LODÉ als Synonym zu Wigginsia sellowii gestellt.

Echinocactus sessiliflorus Hooker in Mackie Curtis´ Botanical Magazin S. 64 (1837).

Literatur:

Notocactus (Malacocarpus) sessiliflorus (Hooker) Krainz: Krainz, Hans (1966) in KuaS 17 (10) S. 195

Beschreibung der Unterschiede:

Körper: einzeln, flachrund, meist um 10 cm Ø (bis 20 cm Ø), dunkelgraugrün; Rippen erst weniger, dann bis 30, um die Areolen stark verdickt, bis 1 cm breit, 0,6 cm tief.

Dornen: erst 2 - 4, später bis 5, die unteren mehr oder weniger gekrümmt, weißlich bis hornfarben, um 1 cm lang; gelegentlich 1 Mitteldorn, nach oben, etwas dunkel gespitzt, bis 2 cm lang.

Blüten: recht klein, 15 - 20 mm Ø, kanariengelb, nach der Blüte wieder schließend, fast orange.

Typstandort: Nordargentinien, in der Sierra Lihuel Clel, Sierra de la Ventara, Sierra de Tandil DV 30, KZ 136, STO 425a.

 

Foto NGerloff

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